Wer traditionelle holländische Kost in Amsterdam probieren möchte, kommt um eines der vielen Pfannkuchenhäuser nicht herum.

Die Pfannkuchen gibt es deftig, aber auch süß.
Ob ihr die Varianten mit gebackenen Kartoffelstreifen, andere deftige oder doch lieber süße Sorten bevorzugt, müsst ihr selbst entscheiden.

Einen guten Ort, um Pfannkuchen zu essen, habe ich dazu im Sommer 2019 eher zufällig gefunden.
Gleich an der Singelgracht liegt das herrlich klischeehaft orange dekorierte Pfannkuchenrestaurant „Meneer Pannenkoek“.

Hier findet man weitere Holländische Deko (wie Clogs an den Wänden) und auch der Pfannkuchen wird auf typischem blau-weißen Delfter Porzellan serviert.

Mein Apfelpfannkuchen hat mit Puderzucker anstelle von Kristallzucker etwas von meinem gewohnten Standard (wie meine Mutter ihn immer macht) abgewichen, war aber insgesamt sehr gut.

Im Sommer hatte ich dazu das Glück ein Plätzchen draußen in der Sonne gegenüber der Gracht zu ergattern.
Es gibt auch Plätze direkt am Wasser, aber auch die Räumlichkeiten im Inneren sind ziemlich cool. Gerade wenn am Nachmittag die Sonne die Räume durch die großen Fensterfronten mit Licht flutet.

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