High Tea, Haggis, Fish ’n Chips
plus Scotch & Whisky-Cheesecake

The best Food & Drinks in Edinburgh

Übersicht: Auf einen Blick

  • „Best Food in Schottland?“, werdet ihr Euch vielleicht fragen… Und richtig: Wenn es um britisches Essen geht, macht man gerne Witze.
  • Und auch wenn Schottland nicht England ist, isst man hier auch gern Fish ’n Chips.
    In Edinburgh gibt es diese Leibspeise der Briten unter anderem in einem alten interessanten Bankgebäude.
  • Die Nationalspeise der Schotten ist allerdings „Haggis“. Böse Zungen würden es frittiertes Irgendwas nennen.
    Weiter unten erfahrt ihr was wirklich drin ist und welche Späße sich manche Tour-Guides darüber erlauben.
    Hier wird Britischer Humor mit Britischem Essen kombiniert. Ist nicht für jeden etwas. Mir hat’s aber gefallen.
  • Wer nach Schottland kommt, verlässt die Hauptstadt natürlich selten ohne nicht mindestens ein Glas Whisky oder Scotch zu probieren.
  • Auch hier gibt es eine feine Kombination aus dem Nationalgetränk in Verbindung mit Cheesecake.
    Und der Whisky-Cheesecake bei Fiddlers Arms war einer der besten Cheesecakes, die ich bisher hatte.
  • In Edinburgh findet ihr aber auch viele stylische Cafés und Coffee Bars, sowie Luxus-Hotels mit High-Tea-Angeboten.

Cafés, Coffee Stores, Breakfast Places

Die hippen Cafés, Coffee Stores und stylischen Restaurants könnten sich auch in London befinden.

Hier ist eine kleine Auswahl.

Wellington Coffee

An der George Street 33A findet man ein kleines Eckcafé mit dem Namen Wellington Coffee.

Diese hübsche kleine Coffee-Location erreicht man über ein paar Treppenstufen runter ins Basement.
Sie ist einfach, aber dennoch gemütlich eingerichtet.

Hier bekommt man verschiedene Kaffeespezialitäten und kleine süße Snacks.

Es gibt Innen und auch Außen ein paar wenige Plätze, wo man seinen Kaffee direkt dort trinken kann.
Alles gibt es natürlich auch To Go…

Burr & Co

Der Frühstücksort meiner Wahl war an beiden Tagen, an denen ich in Edinburgh aufgewacht bin, Burr & Co.

Der fruchtige Espresso war einfach zu gut und die Auswahl der Snacks nicht weniger überzeugend.
Fast noch besser war das gesamte Ambiente dieser modernen, aber doch gemütlich eingerichteten Coffeebar.

Am ersten Tag saß ich im hinteren Teil des Cafés mit Blick auf die hübsche Bar.
Tags drauf genoß‘ ich die Aussicht am Fenster mit dem geschäftigen Treiben der Businesspeople, die dort hin und wieder vorbeikamen.

Black Medicine Coffee Shop

Allein der Name ist perfekt gewählt.
Ich nehme an, dass ich nicht der einzige Mensch bin, der morgens nach dem Kaffee eine Verwandlung durchmacht, die von müde, zerknittert und fast nicht lebensfähig zu einem Zustand übergeht, den man zumindest als halbwegs wach durchgehen lassen kann.

Und allein deshalb kann man Kaffee auch problemlos als Medizin bezeichnen.

Hier bezieht es sich auch genau auf diese Idee und Bezeichnung der amerikanischen Ureinwohner, die Kaffee als genau das angesehen haben: Nämlich Medizin.

Die Medizin kann man hier in einem fast vollständig mit Holz verbautem Café zu sich nehmen.
Und zwar in einem noch ursprünglicheren Sinn als in den meisten Pubs in Town.

Coffee Angel

Wem Kaffee als Medizin nicht reicht, der bekommt seinen Lieblingskaffee beim Coffee Angel gleich mit Engelsflügeln serviert.

In dem hübschen, kleinen familiengeführten Café an der Brandon Terrace 24-27 bekommt ihr verschiedene Kaffeesorten.
Hier könnt ihr lässig chillen oder den Kaffee mit einem typischen britischen Scone oder anderen Snacks genießen.

Local Food & Snacks

Haggis

Über Britisches Essen macht man ja gerne Witze. Und davon werden natürlich auch die Schotten nicht verschont.

Die Schotten sind dabei aber so selbstironisch, dass sie manch ihrer Essgewohnheiten und Mahlzeiten selbst verspotten.
Dazu gehört als Erstes Haggis.

Man könnte es einfach als „frittiertes Irgendwas“ bezeichnen.
Es sieht auch ein wenig aus wie Frikadellen.

Haggis ist aber eine oder vielleicht die nationale Spezialität der schottischen Küche mit einer ganz besonderen Füllung.

Die beliebte Speise wird aus dem Magen eines Schafes gemacht.
Dieser wird Paunch genannt und wird mit weiteren Leckereien wie Herz, Leber, Lunge, Nierenfett vom Schaf, Zwiebeln und Hafermehl gefüllt.
Haggis ist meist mit Pfeffer scharf gewürzt und das Hafermehl verleiht ihm zusätzlich eine etwas schwerere Konsistenz.

Das hört sich nicht nur für den ein oder anderen Vegetarier oder Veganer vermutlich schon abenteuerlich genug an.
Auf der Grusel-Tour mit vielen Leichen auf dem Friedhof ließ sich mein Guide aber auch nicht den Spaß nehmen, woraus Haggis in Wirklichkeit gemacht wird.

Einige traditionelle, eher rustikale Pubs und Restaurants bieten diesen Klassiker an.
Es gibt aber auch die andere Seite mit moderner und vegetarischer + veganer Küche in dieser kosmopolitischen Stadt. So dass das kein abschreckender Punkt für eine Reise nach Edinburgh sein sollte.

Food für das kleine(re) Budget

Wer für seinen Edinburgh-Besuch kein großes Budget für opulente Dinner oder „High Tea“ eingeplant hat, findet an einigen Ecken Stores von „Pret a Manger“.

Hier gibt es sehr leckere Sandwiches (laut Anbieter „Natural Food“) und auch frische Obstsalate oder andere Snacks.

Natürlich immer noch nicht super günstig. Schon allein schon durch das teure Britische Pfund.
Aber meist günstiger als ein Besuch im Café oder Restaurant.
Und es ist geeignet für Speisen und Getränke to Go, wenn man es auf die Sightseeing-Tour mitnehmen möchte.

Restaurants & „Food“-Pubs

The Printing Press Bar & Kitchen

Auf der gleichen Straße nicht weit entfernt vom Burr & Co (siehe oben) befindet sich eine der feinsten Adressen Edinburghs.
The Printing Press Bar & Kitchen macht schon allein durch seinen üppigen Blumenschmuck an der Front auf sich aufmerksam.
Im Inneren erwartet einen eine gut sortierte Bar und angenehme Sitzgelegenheiten.

Tagsüber bietet die exklusives Küche Fine Dining jenseits der Britischen Speisen über die man lacht (siehe u.a. oben Haggis).

Meisterköche verwöhnen hier die Gäste in einem sehr stilvollen Ambiente.

Selbst die engen Gänge bis zu den Toiletten sind mit hellem Teppichboden ausgelegt.
Das hatte ich bisher auch vorher noch nicht. Und das ist ein umso bemerkenswerter Kontrast zu den grauen, düsteren moosbewachsenen Treppenaufgängen zur Altstadt auf der anderen Seite der City.

All Bar One George St Edinburgh

Diese Location ist sehr stylisch eingerichtet.

Die Bar und Menu-Karten sind sehr schick designt und das Ambiente ist außergewöhnlich.

Dieses Restaurant ist moderner und jünger als z.B. The Printing Press und etwas günstiger.

Hier bekommt man auch einfachere Speisen, wie Haggis. Aber diese werden dem Style der Location entsprechend ebenso hübsch serviert.

The Fiddlers Arms mit Whisky Torte und Haggis

Eins der besten Food-Erlebnisse hatte ich in Edinburgh im Fiddlers Arms.

Das ist ein traditioneller Schottischer Pub, der sich auf der eigenen Webseite selbst als „warm & friendly“ beschreibt. – Und recht haben sie.

Der typische Old Town-Pub zu Füßen des Castles überzeugt nicht nur durch seine Atmosphäre mit der holzvertäfelten Einrichtung und der ursprünglich wirkenden Bar.

Hier gibt es natürlich auch traditionelles Essen. In Schottland heißt das „Haggis“ und ist eine der beliebtesten Speisen der Schotten!

Hier gibt es sogar eine vegetarische Version. Zur üblichen Art der Zubereitung lest ihr oben bei „Haggis“ mehr.

Ich entscheide mich in diesem klassischen Pub aber auch für die klassische Variante mit einer kleinen Modifikation.

Die Haggis kommen hier in „bite-sized Portions, crispy and beer battered“, was gastronomisch so viel heißt wie im Bierbackteig ausgebacken. Und nicht wie die übliche Übersetzung von „battered“ mit „übel zugerichtet“.
Dazu gibt es eine Chili-Soße – und vermutlich um das schlechte Gewissen bei dieser nicht gerade gesunden Speise zu beruhigen – ein paar Blättchen Salat.

Noch mehr Grüße vom schlechten Gewissen kommen hier nur beim Nachtisch:
Bei den Desserts lockt ein „Whisky Mac Cheesecake“. Eine Kombination aus Schottischem Whisky, Ginger auf einer Ginger-Biscuit-Basis und einer Karamellglasur, wie es auf der Karte angepriesen wird.

Und hier kann ich natürlich nicht widerstehen. Eine der besten Entscheidungen bei meinem Edinburgh-Trip. Absolute Empfehlung!

The Standing Order

The Standing Order ist ein Wetherspoon-Pub in Edinburgh.
Das bedeutet, dass er zur Wetherspoon-Pub- und Hotel-Kette gehört.

Untergebracht ist der Pub in einem alten Bankhaus mit imposanter Kuppel.

Hier bekommt man eine Reihe von Biersorten (Real Ales und Craft Beer) und typisches Britisches Essen.

Erwartet kein Fine-Dining, aber klassisches Fisch ‘n Chips bekommt man hier auch noch nach einem langen Sightseeingtag, wenn andere Orte schon geschlossen sind.

So fiel meine Wahl auch auf diesen Ort, weil er erstens noch Essen um diese Zeit angeboten hat und zweitens direkt neben meinem (ersten) Hostel war.

Das Essen war gut (halt genau das, was man erwartet wenn man Fish ‚n Chips mit Erbsen bestellt) und die Location hat mir auch sehr gefallen.

Unter der großen Kuppel gibt es eine Bar, im Rest der alten Bankhalle sind Sitzmöglichkeiten untergebracht.
Und überall findet man kleinere oder größere Erinnerungsstücke aus den Zeiten als der Pub noch eine Bank war.
Über der Bar steht eine Figur mit einem Banker, der einen Koffer und ein Bündel Geld zeigt.
Dieser soll nicht mit einem Investmentbanker verwechselt werden, der hier mit seinem Vermögen protzt, sondern vielmehr einen Banker zeigen, der Geld verleiht.

An einer anderen Stelle im Pub befindet sich sogar noch eine alte Tresortür.

Pubs, Bars & Whisky-Museum

Pubs mit Whisky, Scotch und Museum (Tourist Attraction)

Traditionelle Pubs sind ein weiterer, wenn nicht der Hauptgrund Edinburgh zu besuchen.

Hier bekommt man eine unschlagbare Auswahl der besten Scotch- und Whisky-Sorten im traditionellen Ambiente.

Alle aufzuzählen ist nicht nur unmöglich, sondern auch aussichtslos.
Für „Best-Of“-Listen habe ich (leider) zu wenige Orte selbst getestet.

Aber hier sind ein paar Tipps, wo man eine gute Zeit mit dem ein oder anderen Kaltgetränk verbringen kann.

Oben bei Restaurants & „Food“-Pubs habe ich ein paar weitere beschrieben, wo ihr auch ein paar typische Speisen bekommen könnt.

Whisky-Museum: The Scotch Whisky Experience | Whisky Tasting and Tours

Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, ist im xxx vermutlich genau richtig.
Hier macht man im Gebäude eine Whisky-Tour und erfährt jede Menge über Geschichte und Herstellungsarten der unterschiedlichen Scotch- und Whisky-Sorten.

Der beste Teil: Man kann hier auch verschiedene Sorten probieren.
Die Menge hängt von der gebuchten Tour und Ticket ab.

Rechtzeitig da sein und die Tour evtl. vorher buchen ist wichtig, da sie sonst ausverkauft ist oder das Museum schon geschlossen hat.

The Albanach Pub auf der Royal Mile

Für ein Bier und einen Whisky habe ich mich für The Albanach Pub auf der Royal Mile entschieden.
Ich hoffe, dass die Kombination nicht gegen Schottische Sitten verstößt. Für mich war es eine gute Idee.

Und meine Entscheidung für diese Location fiel, da ich The Albanach auf einer Top 10-Liste der besten Whisky-Bars in Edinburgh gefunden habe. Und – da ich an dem Tag schon so viel auf und ab gelaufen bin – weil diese Bar so schön zentral auf der Royal Mile liegt.

Auf der offiziellen Webseite wird zwar von einer modernen Location geschrieben. Ich würde sie wohl eher in eine traditionelle Bar-Kategorie verschieben, wenn ich in Kategorien denken würde.

Aber die „fantastic selection of 250 Malt whiskies”, die ebenfalls auf der Webseite angekündigt wird, macht alle anderen Umstände eigentlich nebensächlich.

Hier berät man einen gern, welcher Whisky auch für unerfahrene Whisky-Trinker der richtige sein könnte.

Kommt man allein, ist ein Platz gleich an der Bar eine gute Variante. Es gibt aber auch Tische für Familien, Freunde und Gruppen.

Aufgrund der zentralen Lage an der Royal Mile ist es hier natürlich meist sehr voll und nicht immer sind alle Tische frei.

The Guildford Arms Pub

Gleich an der Ecke neben meinem zweiten Hostel befindet sich „The Guildford Arms Pub“.
Eine klassische und gemütliche viktorianische Bar mit einem Restaurant in der Galerie auf der ersten Etage.

Die Location ist seit 1896 im Familienbesitz und gehört mit Rokoko-Verzierungen und einer holzvertäfelten Bar zu den traditionellen Orten in Edinburgh.

In diesem typischen britischen Pub mit Bar und Restaurant gibt es eine große Auswahl an Biersorten vom Fass.

Hier sind weniger Touristen als auf ähnlichen Locations an der Royal Mile.
Ein Ort um sich wohlzufühlen.

Cold Town House

Das Cold Town House am Fuße des Castles ist dagegen tatsächlich eine moderne Location – und auch für jüngeres Publikum eine geeignete Adresse.

In der untersten Etage gibt es eine Bar in der auch Live-Musik gespielt wird.

Auf der zweiten Ebene gibt es ein schickes, junges Restaurant in dem Pizza und Burger serviert werden.

Und mein Highlight war die Rooftop-Terrasse mit Blick auf das Castle.

Witzig sind hier die kleinen Gondelkabinen in denen man es sich bei einem Kaltgetränk bequem machen kann. Auch der kleine Bartruck, wo man die Getränke bestellt, hat eine Überraschung parat.

Anstelle des Motors befinden sich die Bierfässer.
Und die sind ja in gewisser Weise auch eine Art Antriebsmotor.

Der Name für das Bier und die Location „Cold Town“ kommen ursprünglich von dem Edinburgher Vorort Caldtoun. Dort befand sich die Calton Hill Brewery, die 1835 als erste Britische Brauerei Lager-Bier gebraut hat.

Festival Village Biergarten

Mitten im Zentrum mit Aussicht auf die Skyline der Altstadt und das Castle befindet sich ein Biergarten mit dem Namen Festival Village.

Ein guter Ort, um bei gutem Wetter an der frischen Luft ein paar Bier zu trinken.

Afternoon & High Tea Hotels

„Afternoon Tea“ oder „High Tea“ in (Luxus-) Hotels

Eine weitere Britische Tradition kann man auch in Edinburgh genießen.

In verschiedenen (Luxus-) Hotels wird „Afternoon Tea“ angeboten.
Beim „Afternoon Tea“ werden meist kleine, oft süße Häppchen auf Etagen-Porzellan serviert.
Afternoon Tea war meist der oberen Klasse vergönnt, die sich im feinen Umfeld gegen vier Uhr nachmittags zum gemütlichen Tee-Trinken versammelten.

Der „High Tea“ wird dagegen eher der Arbeiterklasse zugeordnet und teilweise mit unserem Abendessen vergleichbar.

In Schottland macht man hier eine weitere Unterscheidung, so dass zum „High Tea“ dort auch heiße Speisen, wie Käse-Toast oder andere herzhafte Häppchen gereicht werden.

Orte für „Afternoon Tea“ oder „High Tea“

In Edinburgh gibt es viele feine Adressen.

Klassisch, glanzvoll und luxuriös sind z.B. diese drei Locations:

Balmoral RF Hotel

Das Balmoral RF Hotel nimmt vor der Skyline der historischen Altstadt einen raumgreifenden Platz ein. Herrschaftlich steht es nah am Hauptbahnhof und den Gleisen und ist ein zentraler Ort der schottischen Hauptstadt.

Hier trifft sich die High-Society in dem großen weißen Kuppelsaal oder an der klassischen Holz-Bar.

Waldorf Astoria Edinburgh – The Caledonian

Vielleicht noch ein bisschen edler begrüßt das „Waldorf Astoria Edinburgh – The Caledonian“ seine Gäste direkt am Eingang der Princes Street Gardens.

Das Hotel bietet in einigen Zimmern einen perfekten Blick auf das Castle.
Und im Inneren sitzt man trotz der sehr zentralen Lage völlig abgeschottet in absoluter Ruhe beim „High Tea“.
Ein Highlight im luxuriösen Café- und Bar-Bereich ist die Original-Bahnhofsuhr der Caledonian Railway Station von Edinburgh, die den Brand von 1890 überstanden hat.

Kleines Schmankerl: Sie ging immer fünf Minuten vor, damit die Bahnreisenden auch bloß nicht die pünktliche Abfahrt verpassten.

The Scotsman

Last but not least: The Scotsman ist ein weiteres Luxus-Hotel mit klangvollem Namen.
Dieser bezieht sich auf die altehrwürdige Schottische Tageszeitung, die lange Zeit in diesem Gebäude produziert wurde.

Heute ist der mächtige Bau ein Luxushotel im Herzen der Stadt am Übergang vom Hauptbahnhof zur Altstadt. Nicht weit von der Royal Mile entfernt.

Einladend ist der große Bereich des „Grand Café“.
Hier habe ich meinen „High Tea“ genossen auch wenn es für mich „nur“ ein kleines Stück schottischen Kuchen und Tee dazu gab.

Das Grand Café wirkt umso größer durch die hohen Decken mit den Balkonen am Rand.
Von den Decken hängen riesige Kronleuchter und geben dem Ganzen ein klassisches Ambiente.

Wer in Edinburgh ist und einen traditionellen Ort besuchen möchte, ist hier genau richtig.

Wem das offene Grand Café zu belebt ist, kann sich hier übrigens auch in die „Hide Bar“ zurückziehen.

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