Intro: Frühlingsreise nach Split

Take it easy in Split.

Für eine Reise nach Split habe ich mich an einem Sonntag im Frühling eher zufällig entschieden.
Auf der Suche nach einem Reiseziel, das Mitte April schon recht warm ist, einen gewissen Erholungsfaktor bietet, aber auch nicht zu langweilig ist, fiel die Wahl unerwartet auf Split.

Aus unerklärlichen Gründen war die Region bisher meiner Aufmerksamkeit entgangen, obwohl ich jahrelang in Österreich gelebt habe und Kroatien von dort ein nahes, beliebtes Urlaubsziel ist.

Gründe für Split im Frühling und beliebte Sehenswürdigkeiten

Städtereise mit Kulturschätzen und Strandurlaub

Split eignet sich nicht nur für eine Entspannungsreise.
In Split lässt sich auch eine Städtereise perfekt mit einem Strandurlaub verbinden.

Die Stadt ist Kroatiens kulturelles Zentrum und in der historischen Altstadt befinden sich unzählige Kulturschätze.

Der alte römische Kaisersitz, der Diokletianspalast wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Und er ist auch heute noch zu großen Teilen erhalten.
Es ist möglich hier durch die alten Gemäuer und engen Gassen zu spazieren oder auf dem Peristyl Platz zu verweilen während dort am Abend Live-Musik gespielt wird.

Hier grüßt zwischen den Römischen Säulen sogar eine echte Sphinx.
Und durch ein Tunnelsystem gelangt man von diesem Platz zu der hübschen Promenade am Wasser.

Bootsfahrt zu vorgelagerten Inseln und Stadtstrände

Mit einer Fähre gelangt man vom Hafen, den man in 5 Minuten von der Promenade erreicht, zu einer der vielen vorgelagerten Inseln.

Ich habe mich für die Insel Brac mit dem „Goldenen Horn“ entschieden.
Das ist einer der bekanntesten Strände in Kroatien.

Split selbst hat aber auch einige Stadtstrände, die man ohne Boot erreicht.

Anreise, Wetter und Kleidung für einen Trip im April

Im April ist das Wetter in Split noch sehr wechselhaft.
Am ersten Tag gab es ein Gewitter, es war recht frisch und es sah so aus als würde über die Stadt ein Tornado hinwegfegen.

An den meisten Tagen war das Wetter aber meist sonnig und warm. 

Vorteile eines Kurztrips nach Split sind auch die verhältnismäßig kurze Anreise mit dem Flugzeug.
Aus Deutschland sind es etwa zwei Stunden und die Preise sind vor allem in dieser Jahreszeit sehr günstig.

Für alle, die nicht fliegen wollen, ist Split aber auch gut über den Landweg erreichbar.

Das Wetter ist zu dieser Jahreszeit im April aber noch wechselhaft und nicht garantiert warm und sonnig.

In Deutschland reise ich Mitte April überraschenderweise bei fast 30 Grad am Morgen ab, um bei 15 Grad und Gewitter in Split anzukommen.
Der Plan einer Frühlingsreise mit blauem Himmel und sonnigen Temperaturen ging also nicht von Beginn an auf.
Aber ab dem zweiten Tag hatte ich Glück und das Wetter drehte sich.
An allen Tagen war es fast durchgehend über 20 Grad und sonnig.

Am Abend wird es zwar etwas kühler. Aber es ist oft windstill und nicht unangenehm.
Pullover und leichte Jacken sollten im Gepäck aber nicht fehlen.

Historische Altstadt, Stadtpromenade und Palast sind in der Nebensaison weniger besucht

Durch die historische Altstadt kann ich bei meiner Reise fast alleine schlendern.
Das ist wesentlich entspannender als mit den Touristenmassen in der Hauptreisezeit.
Einige Gassen sind für mehr als eine Person übrigens auch nicht geeignet und so will ich mir ehrlich gesagt har nicht vorstellen, was hier im Sommer los sein könnte.

Am Abend ist ein kleines Live-Konzert auf dem Platz Peristyl im Diokletianspalast ein echtes Highlight.
Man kann es sich dazu zwischen den römischen Säulen auf den Stufen des Palastes bequem machen.

Dort wacht auch eine Sphinx aus schwarzem Granit.
Sie hat Split ebenfalls dem Namensgeber des Palastes, Kaiser Diokletian, zu verdanken.
Er war von der ägyptischen Kultur sehr angetan und lies sie daher hierher bringen.

Die mondäne Stadtpromenade Riva ist Abend ein weiteres Highlight mit einigen Restaurants und Bars.

„Take it easy“ in Split

Die Bewohner von Split sind übrigens für ihre lockere Lebenseinstellung bekannt.
Die Floskel „Samo polako!“ bedeutet übersetzt so etwas Ähnliches wie „Take it easy“, immer mit der Ruhe.

Und so fühlt sich das Leben hier auch an vielen Stellen an.

Mitgeteilt hat mir diese Redensart übrigens eine Barrista in einem sehr lässigen Café in einer dieser vielen kleinen Gassen im Zentrum der Altstadt.
Im kleinen, feinen D16 Coffee-House mit den aufwendigen Wandmalereien und dem ausgezeichneten Espresso spürt man diesen freundlichen und relaxten Geist ganz besonders.
Wenn ihr in Split seid und auf der Suche nach gutem Kaffee seid, solltet ihr hier auf jeden Fall vorbeischauen.

Aussichtspunkte und Dalmatiner

Für ausgiebige Spaziergänge am Wasser eignet sich von hier die vor ein paar Jahren verlängerte und neugestaltete Promenade West Bank (Zapadna Obala).
Von dort hat man einen tollen Blick auf die Skyline von Split.

Schöner ist die Aussicht auf die Skyline nur noch aus erhöhter Vogelperspektive.
Die bekommt man nach einem leichten Aufstieg am Aussichtspunkt Telegrin, dem Top of Marjan (Vrh Marjana).

Wer hier noch nicht genug hat, kann den kleinen Berg in Split noch etwas höher wandern.
Auf der Spitze hat man im Marjan Park eine tolle Aussicht auf das Meer und kann einmal so richtig frei durchatmen.

Ein kleines Aha-Erlebnis ereilte mich dann auf dem Weg nach unten.
Hier wurde ich auf dem Rückweg als ich ein paar Fotos machen wollte von einem großen Dalmatiner „angefallen“.
Tatsächlich kletterte er nur an meinem Rücken am Rucksack herauf und schaute mir auf einmal in die Augen als ich mich umdrehte.
Vermutlich nichts Gefährliches und im Nachhinein auch eine ganz witzige Anekdote.
In dem Moment war ich aber etwas verunsichert, da ich nicht einschätzen konnte, ob er ein gefährlicher freilaufender Hund (dazu sehr groß) oder ein lieber, „der nur spielen wollte“, war.

Immerhin weiß ich nun auch woher die Dalmatiner kommen. Genau… aus Dalmatien in Kroatien.

Undankbarer #Hastag

Bei aller Kultur und Schönheit (und den damit zusammenhängenden Vorteilen für die Tourismuswerbung) hat Split allerdings einen der undankbarsten Hashtags, die sich eine Reisedestination nur vorstellen kann.

Sucht man z.B. bei Instagram nach dem Hashtag „#Split“, wird mancher eine unangenehme, nicht jugendfreie Überraschung erleben…

Also sucht für weitere Inspirationen vielleicht lieber nach #visitsplit oder ähnlichem.

Lavendel und Wasserfälle im Nationalpark Krka

Zu den beliebtesten Souvenirs gehört in Split zweifellos Lavendel.
Ihn bekommt man fast an jeder Ecke an den Ständen in der Altstadt.

Die Lavendelfelder rund um Split ziehen auch gern Budget-Traveller an, die sich eine Reise nach Südfrankreich nicht leisten können oder wollen.

Im Umland von Split befinden sich auch die spektakulären Wasserfälle im Nationalpark Krka.
Sie erreicht man entweder im Reisebus oder mit dem Mietwagen.

Inseln in der Umgebung von Split: Brač mit Goldenem Horn & Co

Ein Must auf einer Reise nach Split sollte unbedingt ein Besuch einer der umliegenden Inseln sein.
Ich habe mich für Brač entschieden.
Allein die ruhige Überfahrt mit der Fähre war der Trip schon wert.

In Brač erwartet einen dazu nach der Überfahrt gleich der pittoreske Hafen von Supetar.
Möchte man von hier zum berühmten Goldenen Strand muss man sich ein Taxi nehmen oder – je nach Ankunft – auf den öffentlichen Bus warten.

Die Fahrt lohnt sich aber sehr. Fährt man mit dem öffentlichen Bus, kommt man in dem kleinen Ort Bol an.

Hier wehte mir ein wohltuender Frühlingswind entgegen, der mich fast an einen Fön erinnert, wie man ihn aus Österreich kennt. Nach einem langen, kalten Winter gibt es auf so einer Reise fast nichts Besseres!

Von hier aus gelangt man über einen traumhaften Weg am Wasser bis zum bekannten „Goldenen Horn“-Strand.

Dieser ist natürlich ein Highlight, aber allein der einsame Weg am Wasser entlang im leichten Frühlingswind dorthin, ist vielleicht noch ein wenig besser.

Das Goldene Horn ist an diesem Nachmittag fast menschenleer. Solche Fotos wird man in Sommermonaten nicht machen können.

Dafür ist es zum Baden jetzt eigentlich noch zu kalt.

Das Horn teilt das adriatische Meer hier aber in zwei Abschnitte.
Die eine Seite lässt das Baden bei eher seichtem, nicht sehr tiefem Wasser ohne Wellen schon eher zu.
Auf der anderen Seite ist es windiger, der Strand fällt schnell ab und im tieferen  Wasser gibt es stärkeren Wellengang.
Hier toben sich noch ein paar wenige Surfer aus. Aber sonst ist man zu dieser Jahres- und Tageszeit fast allein hier.

Für die Rückfahrt zum Hafen auf der anderen Seite der Insel sollte man bedenken, dass nur sehr wenige Busse fahren und man evtl. auf ein Taxi zurückgreifen muss, um eine passende Fähre zu erreichen.

So schön klar das Wasser hier und an den anderen Stränden auch ist.
In Split sind die meisten Strände Kiesstrände.
Daran sollte man bei einer Buchung denken, wenn man gern im weichen Sand liegt.
Das kann man hier nämlich leider nicht.

Food & Drinks:

Cafés / Restaurants / Bars / Streetfood

Split bietet seinen Besuchern eine große Vielfalt an mediterranen Speisen.

Es gibt leichte, gesunde aber auch deftige Kost mit lokalem (Tinten-)Fisch.
Viele Restaurants probieren auch moderne Fusion-Küche mit landestypischen und modernen Einflüssen.

Hier ist eine kleine Vorschau.

Mehr Food & Drinks seht ihr in der Food-Galerie

Mehr Food & Drinks seht ihr in der Food-Galerie
Restaurants & Cafés in Split
Villa-Spiza-Split-local-food

Black Ink Octopus gehört zu den beliebtesten landestypischen Speisen in Split.

Olive-Tree-Split-Food-Speise

Moderne Fusion-Kitchen bekommt man an der schönen Stadtpromenade Riva mit Blick aufs Wasser im Restaurant „Olive Tree“.

Galerija-Food-Split

Klassische Gerichte modern interpretiert in einem außergewöhnlich hübschen Innenhof gibt’s bei der „Galerija Food“ in Split.

Summary

Was sollte man in Split machen?

  • Spaziergänge durch die Altstadt und an der mondänen Promenade.
  • Historische Plätze und Tunnelsystem besuchen, die zur Promenade und zum Wasser führen.
  • Eine Bootsfahrt mit der Fähre. An Tag und Nacht (Abend).
    Nichts ist besser, als wenn man am späten Nachmittag in die Dämmerung fährt und das Wasser immer dunkler wird.
  • Die Insel Brač in der Nähe ist ein Traum.
    Hier gibt es einen pittoresken Hafen (fast schon zu kitschig) und den bekannten Strand „Goldenes Horn“.
  • Das Wasser ist hier so kristallklar und türkisblau, wie an wenigen anderen Orten.
  • Auf Splits Hausberg mit dem Aussichtspunkt Telegrin, dem Top of Marjan (Vrh Marjana) steigen.
    Dort gibt es die beste Aussicht auf die Stadt.
    Ein Stück weiter oben kann man auf‘s Meer und die vorgelagerten Inseln schauen.
  • Auch ein Fußballspiel ist hier interessant.
    Kroatien wurde 2018 Vizeweltmeister und auch wenn hier wenige Nationalspieler im Einsatz sind: Die Fans sind sehr heißblütig, dazu die Tickets so günstig wie sonst fast nirgends in Europa. (Knapp 2 Euro pro Ticket.)
    Und hier steht noch ein historisches Stadion (zwar nicht so alt ist, wie die Palastanlage im Zentrum), wie sie in vielen westeuropäischen Ländern inzwischen ausgestorben sind.

Unterkünfte in Split: Boutique- und SPA-Hotel

Die Unterkunftssituation in Split scheint (wie in vielen anderen beliebten Reisedestinationen) Segen und Fluch zugleich zu sein.
Es gibt fantastische Unterkünfte im Zentrum zu sehr günstigen Preisen.
Bei meiner Reise nach Split wird im Viertel nahe der Stadtpromenade viel (um-)gebaut und man merkt allein deshalb schon den Boom, den die Stadt am Wasser erlebt.

Es entstehen hier viele außergewöhnliche Hostels, Boutique-Hotels oder andere Unterkünfte in nächster Nähe zum Wasser und der historischen Altstadt.

Für die Touristen sind diese traumhaften Orte in Laufweite zum Wasser in den historischen, landestypischen Gebäuden mit den hellen schroffen Steinen und dem auffälligen Gemäuer ein Segen.

Hier kann man – gerade in der Vorsaison – unglaubliche Schnäppchen machen.

Was das für die Vormieter, Besitzer und Einheimische generell bedeutet, die dadurch vermutlich weichen müssen, ist schwer zu sagen.

Natürlich bringen Touristen immer Geld in die Stadt und sorgen im besten Fall auch für einen gewissen Wohlstand für die Bevölkerung.
Die Folgen von Overtourism, z.B. auch durch AirBnB-Vermietungen und daraus resultierender Gentrifizierung sind aber auch hier bekannt.

 

In Split habe ich mich für zwei Unterkünfte entschieden, die ich an meinen fünf Tagen in Split getestet habe.

Vida Boutique Hotel Split

Das kleine Vida Boutique Hotel liegt in einem alten Viertel nah an der Stadtpromenade von Split.
In wenigen Gehminuten ist man unten am Wasser.

Das Zimmer ist sehr hübsch eingerichtet.
Innen ist das offene alte Gemäuer sichtbar. Die Fenster sind aber gut isoliert und alle anderen Einrichtungen sind neu und sehr modern. Das bildet einen sehr gelungenen, stylischen Kontrast.

Zimmer und Bad sind insgesamt sehr sauber. Alles macht einen sehr gepflegten Eindruck.
Und das Bett gehört zu den bequemsten in denen ich auf Reisen je geschlafen habe.
Es gehört zu dieser Sorte in die man schön tief einsinken kann ohne durchzuhängen.
Und aus denen man eigentlich nie wieder aufstehen möchte.

Auch das Personal war sehr hilfsbereit und außergewöhnlich freundlich.

Marvie Hotel Split mit Indoor- und Rooftop-Pool

In einem Wort: Traumhaft!
Dieses Hotel habe ich extra als Kontrast zum kleinen Boutique-Hotel im Zentrum ausgewählt.
Das Marvie Hotel ist ein moderner Neubau etwas außerhalb vom historischen Kern.

Circa 20 Gehminuten oder 5-10 Minuten mit Bus oder Taxi (je nach Verkehr) liegt es von der Stadtpromenade entfernt.
In der Nähe gibt es einen kleinen Hafen und einen Strand. Aber das Highlight ist das SPA-Hotel selbst.

Die Zimmer sind Lichtdurchflutet mit bester Aussicht aufs Wasser.
Alles ist in hellen Farben sehr reduziert und angenehm gestaltet.
Die Einrichtungen sind sehr modern. Das gilt nicht nur für die Zimmer sondern auch für die Lobby und den SPA-Bereich.

Es gibt einen Indoor-Pool.

Das Beste des Hotels ist in meinen Augen die Rooftop-Terrasse.
Hier habe ich die meiste Zeit verbracht.

Es stehen Sonnenliegen zum Relaxen bereit.

Am Pool entspannt man hier am besten mit dem Blick auf das türkisblaue Wasser und die kreuzenden Fähren.
So langsam, wie sie hin und her fahren hat das etwas sehr beruhigendes, fast meditatives.

Der Blick auf die Bucht von der Rooftop-Terrasse ist einfach perfekt.

Je nach Tageszeit können sich auch Kopfhörer und eine Urlaubsplaylist lohnen, da das Hotel nicht allein an einer einsamen Bucht steht.

Gesundes Essen gibt es im Hotel-Restaurant beim Frühstück und am Abend.
Tagsüber kann es auch mal ein Club-Sandwich mit Pommes auf der Sonnenterrasse zum Lunch sein.

Zusätzliche Info:
Der Pool ist nicht beheizt und war Mitte April noch nicht offiziell eröffnet, weil es eigentlich auch noch zu kalt zum Schwimmen war. Da muss man schon ein recht dickes Fell haben um hier länger als ein paar Sekunden drin zu bleiben.
Nach einer Bänderverletzung, die ich mir versehentlich zugezogen habe und für den Heilungsprozess war das kalte Wasser aber bestens geeignet…
Nur wer hier einen Badeurlaub machen möchte, sollte wohl besser etwas später im Jahr kommen.

Fortbewegungsmittel:

Bus / Bahn / Auto / Flugzeug / Schiff / Boot / Luftmatratze / Van / E-Scooter /

Split ist mit dem Flugzeug gut erreichbar.
Auch über den Landweg kann man Split von Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Auto oder der Bahn erreichen.

Vom Flughafen gibt es öffentliche Busse (die je nach Jahreszeit recht unregelmäßig fahren) und Taxis, die einen innerhalb von ca. 15 bis 30 Minuten ins Zentrum bringen.

Je näher man im Zentrum wohnt, braucht man fast keine weiteren Fortbewegungsmittel.
Die meisten Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkte sind entspannt zu Fuß erreichbar.

Eine Bootsfahrt mit einer der Fähren zu den Inseln sollte man sich aber nicht entgehen lassen.

Die öffentlichen Verkehrsmittel sind günstig und fahren regelmäßig.
Zumindest das erweiterte Stadtzentrum war bei meiner Reise gut erschlossen.

Beste Reisezeit

Meine Reise nach Split fand im April statt.

Hier war das Wetter wechselhaft, aber meistens sehr angenehm zwischen 15 und 25 Grad.

Zu dieser Jahreszeit kann es hier aber auch Regnen und es gibt keine Garantie für warme, sonnige Tage.

In der Nebensaison ist das beliebte Touristenziel aber schön leer und die Massen kommen erst im Sommer.

Für einen Städtetrip eignet sich der Frühling besser.

Baden kann man hier nur in den unbeheizten Pools noch im Meer, wenn einem sehr frische Wassertemperaturen nichts ausmachen.

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